Marl: Presse, Justiz und Polizei lügen – Kinderschänder weiterhin in Marl

HANS-PETER H. – WEITERHIN WOHNHAFT IN MARL – HEISTERKAMPSTRASSE – STADTRAT LÜGT – KEINE THERAPIE VORGESEHEN – PRESSE UND POLIZEI LÜGEN MIT

Sie wollen den Bürgerprotest verhindern – deshalb behaupten Polizei und Presse Hans-Peter H., der 62-jährige Sexualstraftäter der aufgrund einer Justizpanne aus der Haft entlassen wurde, hätte Marl verlassen und würde sich einer freiwilligen Therapie unterziehen. Nichts von alledem stimmt – man lässt die Bürger im Unklaren und die Bestie wohnt weiterhin unter ihnen! Wir haben Beweise!
Der 06. Februar mag aus versammlungstechnischer Sicht mit fast 200 Teilnehmern ein Erfolg gewesen sein. Viele Bürger schlossen sich dem Demonstrationszug an, die Aussenwirkung war optimal. Aber was im Hintergrund geschieht ist unverständlich und schockiert.

Am vergangenen Samstag, im Verlauf und nach der Demonstration trugen sich viele merkwürdige Begebenheiten zu.

1. Bereits vor der Demonstration berichteten die Zeitungen ,,Der Westen“ und die ,,Dattelner Morgenpost“ dass Hans-Peter H. nicht wie berichtet in einer Therapieeinrichtung wäre, man hätte ihn dort abgelehnt. Aber er wäre an einem ,,sicheren Ort ausserhalb Marls“.
2. Während der Demonstration rief eine ältere Person auf das Info-Telefon der Veranstalter an. Sie gab an in einem Zeugenschutzprogramm zu sein, und in den Prozeß gegen Hans-Peter H. verwickelt gewesen zu sein der ihn anschließend eine längere Haftzeit einbrachte. Sie beschrieb wie Hans-Peter H. seine ehemalige Lebensgefährtin ermorden wollte, das war in Marl. Vor seiner Inhaftierung schwor er Rache, er wolle die Tat vollenden wenn er wieder käme. Als Hans-Peter H. entlassen wurde im Januar zog er direkt nach Marl, suchte seine ehemalige Lebensgefährtin, die jedoch zum Glück ebenfalls in einem polizeilichen Schutzprogramm steckt.
3. Gegen Ende der Demonstration klingelte erneut das Telefon. Ein besorgter Bürger aus Marl, zudem Mitglied des Stadtrates, berichtet dass Hans-Peter H. weiterhin in Marl wohnen würde. Die Stadt hätte ihm eine Wohnung auf der Heisterkampstraße besorgt. Der Stadtrat hätte beschlossen dies geheim zu halten, will die Bürger nicht ,,beunruhigen“. Hans-Peter H. befindet sich also in Marl, besser gesagt im Innenstadtbereich, und lebt in einer Privatwohnung ohne polizeilichen Schutz. Seine Wohnung soll überwacht werden, jedoch heisst es in der Zeitung diese Überwachung (hier bezogen auf seine Unterkunft die ausserhalb Marls liegen soll!) kann es nicht geben, da kein richterliches Urteil vorläge. Desweiteren beruht die ganze Geschichte der ,,Therapieeinwilligung“ auf den Lügen des Stadtrates, sie soll die Menschen beruhigen.
4. An der Abschlusskundgebung lauschten die Teilnehmer der letzten Rede. Bereits hier bemerkten wir eine junge weibliche Person, die schluchzend in sich zusammensackte, sie wurde gestützt. Nach der letzten Rede und der Auflösung kam sie zu den Veranstaltern, fragte ob sie richtig sei, überreichte uns ein Privatfoto von Hans-Peter H., sackte erneut zusammen sodass sie gestützt werden musste, und verließ uns dann weinend in Richtung Bus. War sie etwa auch Opfer des Hans-Peter H. ?

Diese Vorgänge sind unbeschreiblich, was wir gefühlt und gedacht haben als wir jenes erfuhren und mitbekamen, man kann es kaum in Worte fassen.

Dieser Staat, die Polizei, die Justiz und vor allem die Stadt Marl verschweigen den Aufenthalt des Sexualstraftäters, belügen die Bevölkerung und geben an er wäre verzogen, sie lügen weiter indem sie sagen er wäre in einer Therapieeinrichtung. Wir können diesen Betrug kaum in Worte fassen. Nun sind alle aufrechten Menschen Marls aufgerufen die Initiative zu ergreifen.

Noch während wir diese Worte verfassen, stehen Kameraden und Bürger zusammen auf der Straße, an verschiedenen Orten und Gruppen, um möglichst viele Menschen zu erreichen. Direkt in der Heisterkampstraße, in der Innenstadt, durch verschiedene Propagandaaktionen und vieles mehr.

Uns ist klar, dass diese Veröffentlichung brisant ist, den Kameraden auf der Straße ist klar dass ihr Aktionismus im Gewahrsam enden wird. Es ist uns völlig egal! Wir lassen nicht zu, dass die Bevölkerung von Marl derart betrogen und gefährdet wird!

Wendet euch an die Verantwortlichen! Fragt was man hier mit uns treibt. Möglichst viele Bürgerinnen und Bürger müssen von diesen Tatsachen erfahren, damit die Presse nicht länger schweigen kann. Sagt dem Staat was ihr von ihm haltet!


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