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	<title>Todesstrafe für Kinderschänder - 0% Rückfallquote</title>
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		<title>Video: Demonstration in Marl</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 08:26:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nun auch endlich das Video zur Demonstration am letzten Samstag. Ein großes Dankeschön geht an die Kameraden aus Siegen für die Herstellung. Neben der Demonstration an sich wird auch wunderbar die Vorgeschichte in Bilder gefasst, wirklich klasse gemacht. Zudem sieht man auch den antifaschistischen ,,Angriff&#8221;, der doch eher als Lebenszeichen dienen sollte. Die  Antifa Hagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun auch endlich das Video zur Demonstration am letzten Samstag. Ein großes Dankeschön geht an die Kameraden aus Siegen für die Herstellung. Neben der Demonstration an sich wird auch wunderbar die Vorgeschichte in Bilder gefasst, wirklich klasse gemacht. Zudem sieht man auch den antifaschistischen ,,Angriff&#8221;, der doch eher als Lebenszeichen dienen sollte. Die  <a href="http://ajah.blogsport.de/2010/02/08/nazidemo-in-marlrueckblick/">Antifa Hagen</a> meint übrigens dass die dort zu sehenden Angriffe zu ,,Verbrennungen&#8221; bei Kameraden führten, weswegen diese ins Krankenhaus musste. Auf dem Video trennen die Gruppen ca. 300 Meter, die Leuchtgeschosse landen in der Antifa selbst &#8211; klasse Ironie!</p>
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		<title>Montagsdemonstration Marl</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 08:24:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>demoruhrgebiet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Am gestrigen Montag trafen sich ein Dutzend nationale Aktivisten, um die so genannte Montagsdemo im Marl-Hüls zu besuchen und im Zuge dessen einige Flugblätter zum aktuellen Thema Kindesmissbrauch zu verteilen. Anlass dafür, war das dort im Nachhinein über unsere Demonstration vom Sonnabend in Marl diskutiert werden sollte. 
Als man gegen 17:15 Uhr die Veranstaltung ausfindig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://nw-marl.info/wp-content/uploads/2010/02/dsc00001-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" />Am gestrigen Montag trafen sich ein Dutzend nationale Aktivisten, um die so genannte Montagsdemo im Marl-Hüls zu besuchen und im Zuge dessen einige Flugblätter zum aktuellen Thema Kindesmissbrauch zu verteilen. Anlass dafür, war das dort im Nachhinein über unsere Demonstration vom Sonnabend in Marl diskutiert werden sollte. <span id="more-249"></span></p>
<p>Als man gegen 17:15 Uhr die Veranstaltung ausfindig gemacht hat, wurde den übrigen Teilnehmern schnell klar, dass man heute wohl tatsächlich einmal diskutieren müsste und nicht wie sonst einfach ungestört seine antifaschistischen Lügen verbreiten kann. So schnell wie das erkannt war wurde uns dann auch verboten das sonst wohl offene Mikrophon in irgendeiner Weise zu nutzen. Das tat aber nichts zur Sache, da wir sehr wohl wussten wie wir auch ohne Verstärker und Lautsprecher der Bevölkerung unser Anliegen mitteilen konnten. Nun erklärte der Moderator, dass diese jeden Montag gegen Hartz IV stattfindende „Demo“ von Grund auf antifaschistisch sei und kein Faschist oder religiöser Fanatiker hier je das Wort bekommen würde. Danach stellte er die Frage wie man denn damit umgehen solle wenn Nazis eine Demonstration in irgendeiner Stadt durchführen. Der Herr der daraufhin das Mikrophon erhielt stellte dann erst einmal fest, dass man nicht daran interessiert sei mit uns zu diskutieren, da wir ja eh keine Argumente hätten.</p>
<p>Daraufhin wurde er nun von einigen Kameradinnen und Kameraden überzeugt, dass man sehr wohl Argumente hatte die es rechtfertigen eine Demonstration gegen einen Kinderschänder durchzuführen. Der Herr lies sich aber nicht darin beirren die bereits von der Presse verbreitete Hetztirade aufzugreifen und tatsächlich zu behaupten wir hätte ja nichts gegen Kinderschänder sondern würden das Thema nur benutzen, um uns beliebter zu machen und die Todesstrafe wieder einzuführen. Dass wir uns so etwas von Menschen anhören müssen, die unter dem Vorwand gegen Hartz IV zu demonstrieren augenscheinlich nur kommunistische Propaganda verbreiten glauben wir nicht. Daraufhin ergab sich nun doch eine öffentliche Debatte, in der dann schnell klar wurde, dass die kommunistischen Genossen wohl eher das Problem hatten vernünftig zu argumentieren und lieber die Polizei anriefen. Diese lies, wie üblich nicht sehr lange auf sich warten und teilte uns dann noch einmal mit das wir das Mikrophon nicht benutzen dürfen, woran wie  schon gesagt kein Interesse bestand, ansonsten konnte sie aber nichts für die Genossen tun, da wir uns im vorherigen Verlauf friedlich verhalten haben und schließlich nur dem Aufruf zu einer öffentlichen Diskussion gefolgt sind. Sichtlich erschrocken darüber das der politische Gegner nicht wie vorher geglaubt nun abgeführt wurde begann nun ein ganz tapferer Genosse damit wie wild zu fotografieren und erfuhr dabei das man manchen Menschen wohl besser nicht mit der Kamera zu Nah kommt. In folge dessen und ohne jemanden wirklich mit ihrem geistigen Schwachsinn erreicht zu haben packten die Genossen ein und auch wir konnten uns auf den Weg nach Hause machen. An und für sich ein gelungener Tag, da wir wieder einmal bewiesen haben, dass wir überall da, wo über uns gesprochen wird sind, um auch unsere Ansichten zu vertreten.</p>
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		<title>Nachtrag: 06-07.02. Aktionen in Marl</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 14:28:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>demoruhrgebiet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zum einen wollen wir euch dieses Foto nicht vorenthalten von der Gegenkundgebung der MLPD. Laut Polizei 50 Leute, laut Zählungen 7 bis 8. Zum anderen gab es am gestrigen Sonntagabend mehrere Aktionen in Marl. Es wurden alle Haushalte auf der Heisterkampstraße aufgesucht, angeschellt und mit Flugblättern über die Neuigkeiten informiert. Andere brachten Flugblätter und Schnipsel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ag-rheinland.info/demobilder/10marl/marl1002.jpg" alt="" width="459" height="344" /></p>
<p>Zum einen wollen wir euch dieses Foto nicht vorenthalten von der Gegenkundgebung der MLPD. Laut Polizei 50 Leute, laut Zählungen 7 bis 8. Zum anderen gab es am gestrigen Sonntagabend mehrere Aktionen in Marl. Es wurden alle Haushalte auf der Heisterkampstraße aufgesucht, angeschellt und mit Flugblättern über die Neuigkeiten informiert. Andere brachten Flugblätter und Schnipsel an vielbesuchten Plätzen an. Des weiteren wurden zwei Aktivisten brutal festgenommen, als sie sich auf dem Weg zur Heisterkampstraße befanden. Ihnen werden Sprühereien am Marler Bahnhof vorgeworfen.</p>
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		<title>Marl: Presse, Justiz und Polizei lügen – Kinderschänder weiterhin in Marl</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 17:49:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>demoruhrgebiet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[HANS-PETER H. – WEITERHIN WOHNHAFT IN MARL – HEISTERKAMPSTRASSE – STADTRAT LÜGT – KEINE THERAPIE VORGESEHEN – PRESSE UND POLIZEI LÜGEN MIT
Sie wollen den Bürgerprotest verhindern – deshalb behaupten Polizei und Presse Hans-Peter H., der 62-jährige Sexualstraftäter der aufgrund einer Justizpanne aus der Haft entlassen wurde, hätte Marl verlassen und würde sich einer freiwilligen Therapie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft" src="http://imgload.info/files/jdv1265564551v.jpg" alt="" width="109" height="202" />HANS-PETER H. – WEITERHIN WOHNHAFT IN MARL – HEISTERKAMPSTRASSE – STADTRAT LÜGT – KEINE THERAPIE VORGESEHEN – PRESSE UND POLIZEI LÜGEN MIT</strong></p>
<p>Sie wollen den Bürgerprotest verhindern – deshalb behaupten Polizei und Presse Hans-Peter H., der 62-jährige Sexualstraftäter der aufgrund einer Justizpanne aus der Haft entlassen wurde, hätte Marl verlassen und würde sich einer freiwilligen Therapie unterziehen. Nichts von alledem stimmt – man lässt die Bürger im Unklaren und die Bestie wohnt weiterhin unter ihnen! Wir haben Beweise!<br />
Der 06. Februar mag aus versammlungstechnischer Sicht mit fast 200 Teilnehmern ein Erfolg gewesen sein. Viele Bürger schlossen sich dem Demonstrationszug an, die Aussenwirkung war optimal. Aber was im Hintergrund geschieht ist unverständlich und schockiert.</p>
<p>Am vergangenen Samstag, im Verlauf und nach der Demonstration trugen sich viele merkwürdige Begebenheiten zu.</p>
<p>1. Bereits vor der Demonstration berichteten die Zeitungen ,,Der Westen“ und die ,,Dattelner Morgenpost“ dass Hans-Peter H. nicht wie berichtet in einer Therapieeinrichtung wäre, man hätte ihn dort abgelehnt. Aber er wäre an einem ,,sicheren Ort ausserhalb Marls“.<br />
2. Während der Demonstration rief eine ältere Person auf das Info-Telefon der Veranstalter an. Sie gab an in einem Zeugenschutzprogramm zu sein, und in den Prozeß gegen Hans-Peter H. verwickelt gewesen zu sein der ihn anschließend eine längere Haftzeit einbrachte. Sie beschrieb wie Hans-Peter H. seine ehemalige Lebensgefährtin ermorden wollte, das war in Marl. Vor seiner Inhaftierung schwor er Rache, er wolle die Tat vollenden wenn er wieder käme. Als Hans-Peter H. entlassen wurde im Januar zog er direkt nach Marl, suchte seine ehemalige Lebensgefährtin, die jedoch zum Glück ebenfalls in einem polizeilichen Schutzprogramm steckt.<br />
3. Gegen Ende der Demonstration klingelte erneut das Telefon. Ein besorgter Bürger aus Marl, zudem Mitglied des Stadtrates, berichtet dass Hans-Peter H. weiterhin in Marl wohnen würde. Die Stadt hätte ihm eine Wohnung auf der Heisterkampstraße besorgt. Der Stadtrat hätte beschlossen dies geheim zu halten, will die Bürger nicht ,,beunruhigen“. Hans-Peter H. befindet sich also in Marl, besser gesagt im Innenstadtbereich, und lebt in einer Privatwohnung ohne polizeilichen Schutz. Seine Wohnung soll überwacht werden, jedoch heisst es in der Zeitung diese Überwachung (hier bezogen auf seine Unterkunft die ausserhalb Marls liegen soll!) kann es nicht geben, da kein richterliches Urteil vorläge. Desweiteren beruht die ganze Geschichte der ,,Therapieeinwilligung“ auf den Lügen des Stadtrates, sie soll die Menschen beruhigen.<br />
4. An der Abschlusskundgebung lauschten die Teilnehmer der letzten Rede. Bereits hier bemerkten wir eine junge weibliche Person, die schluchzend in sich zusammensackte, sie wurde gestützt. Nach der letzten Rede und der Auflösung kam sie zu den Veranstaltern, fragte ob sie richtig sei, überreichte uns ein Privatfoto von Hans-Peter H., sackte erneut zusammen sodass sie gestützt werden musste, und verließ uns dann weinend in Richtung Bus. War sie etwa auch Opfer des Hans-Peter H. ?</p>
<p>Diese Vorgänge sind unbeschreiblich, was wir gefühlt und gedacht haben als wir jenes erfuhren und mitbekamen, man kann es kaum in Worte fassen.</p>
<p>Dieser Staat, die Polizei, die Justiz und vor allem die Stadt Marl verschweigen den Aufenthalt des Sexualstraftäters, belügen die Bevölkerung und geben an er wäre verzogen, sie lügen weiter indem sie sagen er wäre in einer Therapieeinrichtung. Wir können diesen Betrug kaum in Worte fassen. Nun sind alle aufrechten Menschen Marls aufgerufen die Initiative zu ergreifen.</p>
<p>Noch während wir diese Worte verfassen, stehen Kameraden und Bürger zusammen auf der Straße, an verschiedenen Orten und Gruppen, um möglichst viele Menschen zu erreichen. Direkt in der Heisterkampstraße, in der Innenstadt, durch verschiedene Propagandaaktionen und vieles mehr.</p>
<p>Uns ist klar, dass diese Veröffentlichung brisant ist, den Kameraden auf der Straße ist klar dass ihr Aktionismus im Gewahrsam enden wird. Es ist uns völlig egal! Wir lassen nicht zu, dass die Bevölkerung von Marl derart betrogen und gefährdet wird!</p>
<p><strong>Wendet euch an die Verantwortlichen! Fragt was man hier mit uns treibt. Möglichst viele Bürgerinnen und Bürger müssen von diesen Tatsachen erfahren, damit die Presse nicht länger schweigen kann. Sagt dem Staat was ihr von ihm haltet!<br />
</strong></p>
<p><strong><br />
Anlaufstellen:</strong></p>
<p><strong>DerWesten-Redaktion<br />
</strong>WAZ NewMedia GmbH &amp; Co. KG<br />
Friedrichstraße 34 &#8211; 38<br />
45128 Essen<br />
Telefon: 0049-201- 8 04 &#8211; 0<br />
Telefax: 0049-201- 8 04 -1070<br />
E-Mail: kontakt@derwesten.de</p>
<p><strong>WAZ-LeserService Recklinghausen</strong><br />
Stadtspiegel Recklinghausen / Stadtspiegel Datteln<br />
45657 Recklinghausen<br />
Herner Str. 29-31<br />
Tel. 0 18 02/40 40 72*<br />
Fax: 0 18 02/40 40 82*<br />
Öffnungszeiten: Mo 9:00 – 18:00 Uhr; Di &#8211; Do 9:00 bis 17:00 Uhr; Fr 9:00 – 16:00 Uhr</p>
<p><strong>Verlag J. Bauer KG</strong><br />
Kampstr. 84 b<br />
45772 Marl<br />
Tel.: +49 (0) 23 65-107-0<br />
Fax: +49 (0) 23 65-107-1490<br />
<strong><br />
Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen</strong><br />
Martin-Luther-Platz 40, 40212 Düsseldorf<br />
Telefon (0211) 8792-464, Telefax (0211) 8792-371<br />
E-Mail: pressestelle@jm.nrw.de</p>
<p><strong>Ulrich Hermanski</strong><br />
Pressesprecher<br />
Telefon (0211) 8792-255<br />
Mobil (0162) 1349165<br />
<strong><br />
Stadt Marl</strong><br />
Creiler Platz 1<br />
45768 Marl<br />
Tel.: 02365 99-0</p>
<p><strong>Bürgermeisterbüro Marl</strong><br />
Creiler Platz 1<br />
45768 Marl<br />
02365 99-2749</p>
<p><strong>BILD digital GmbH &amp; Co. KG</strong><br />
Axel-Springer-Straße 65<br />
10969 Berlin<br />
- nachfolgend BILD digital -<br />
Tel. (030) 25 91-0<br />
E-Mail: info@bild.de</p>
<p><strong>BILD Ruhrgebiet</strong><br />
(0231) 58 44 39 – 81</p>
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		<title>Marl: Erfolgreiche Demonstration gegen Kindesmissbrauch mit rund 200 Teilnehmern</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 16:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>demoruhrgebiet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Am heutigen Sonnabend, dem 06. Februar 2010, versammelten sich 200 überwiegend junge Menschen in Marl/Westf. unter dem Motto ,,Todesstrafe für Kinderschänder – 0% Rückfallquote“. Trotz der kurzfristigen Anmeldung und lediglich zwei Mobilisierungstagen, die geprägt waren von Flugblattverteilaktionen, schlossen sich rund 30 Bürgerinnen und Bürger der Demonstration an, darunter mehrere Familien mit Kindern.
Gegenkundgebung
Gegen 12 Uhr Ortszeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://ag-ruhr-mitte.info/Aktionsgruppe%20Ruhr-Mitte/Bilder/06-02marl/PICT0145.jpg" alt="" width="258" height="193" />Am heutigen Sonnabend, dem 06. Februar 2010, versammelten sich 200 überwiegend junge Menschen in Marl/Westf. unter dem Motto ,,Todesstrafe für Kinderschänder – 0% Rückfallquote“. Trotz der kurzfristigen Anmeldung und lediglich zwei Mobilisierungstagen, die geprägt waren von Flugblattverteilaktionen, schlossen sich rund 30 Bürgerinnen und Bürger der Demonstration an, darunter mehrere Familien mit Kindern.</p>
<p><strong>Gegenkundgebung</strong></p>
<p>Gegen 12 Uhr Ortszeit hatten sich rund 170 Bürger am Startpunkt in Marl Mitte zusammengefunden. Während der Demonstration sollte diese Anzahl auf genau <strong>192 Personen </strong>ansteigen. Auch eine antifaschistische Gegenkundgebung war kurzfristig durch die MLPD-Marl angemeldet worden, und es versammelten sich ganze 8 Kommunisten am Eingang des örtlichen Kaufland-Gebäudes. Die Polizei spricht hier von ,,50 Personen“, dies war zumindest bis zum Abmarsch nicht der Fall. Da die MLPD immer wieder durch ein ,,offenes Mirkofon“ glänzt, gesellten sich schnell sechs nationale Aktivisten in die Kundgebung um das Wort zu ergreifen. Nachdem der mutige Kamerad zum Gedenkmarsch für Dresden aufrief, mit der Lautsprecheranlage der Kommunisten, fiel jedoch schnell der Strom aus, und gepanzerte Polizeieinheiten umstellten die Nationalisten, welche anschließend eine Personalienkontrolle wegen angeblicher <strong>,,Veranstaltungssprengung“ </strong>über sich ergehen lassen mussten. Wir werden diesen lustigen Vorwurf im Auge behalten und die Gerichtsentscheidung abwarten. Offenes Mikrofon, bedeutet für uns nun mal offenes Mikrofon.</p>
<p><img src="http://ag-ruhr-mitte.info/Aktionsgruppe%20Ruhr-Mitte/Bilder/06-02marl/PICT0160.jpg" alt="" width="446" height="332" /></p>
<p><strong>Ablauf der Demonstration</strong></p>
<p>Nachdem die Kameraden zurück zu unserer Kundgebung konnten, wurde die Veranstaltung offiziell eröffnet mit dem Verlesen der Auflagen. Für uns Normalität, zauberten die polizeilichen Auflagen lautes Gelächter und wirre Blicke bei den anwesenden Bürgern hervor, die sich fragten in welcher Komödie sie denn nun geraten seien. Braunhemd, SA, SS, NSDAP – In welcher Zeit leben die Polizisten? Ein Lachen konnten auch wir uns nicht verkneifen.</p>
<p>Nun trat der erste Redner, der Versammlungsleiter, ans Mikrofon. <strong>Bereits die erste Aussage sorgte für großen Unmut und Bestürzung: Hans-Peter Heinrich, der Sexualstraftäter um den es bei der heutigen Demonstration ging, war nicht aus Marl verzogen oder in eine Therapieanstalt verlegt worden. Diese Nachricht war eine Lüge von Polizei, Justiz und Medien, um einen nationalen Protest, wie auch einen Bürgerprotest, zu unterbinden. Hans-Peter Heinrich wohnt weiterhin in Marl, eine Klinik für psychisch-kranke Menschen in Hemen hatte die Unterbringung verweigert, da die Person zu unberechenbar sei. Er müsse in eine geschlossene forensische Klinik, diese jedoch sei nicht zuständig ohne gültigen Gerichtsbeschluss. Solange läuft Herr Heinrich weiter durch Marl.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Dem Versammlungsleiter folgte eine Kameradin aus Essen, welche nur zu gut das Leid einer Mutter in Worte fassen konnte. Nach der ergreifenden Rede nahm man Aufstellung um loszulaufen.</p>
<p>Mit sechs Transparenten, 17 Fahnen, 10 Trageschildern und lauter Stimme machte man sich auf den langen Weg Richtung Lipper Weg in nordöstlicher Richtung. Zuerst hielt man allerdings die erste Zwischenkundgebung auf der Rappaportstraße/Ecke Lasallestraße ab. Als erster Redner trat ein Aktivist aus dem Kreis Recklinghausen nach vorne, der es sich nicht nehmen lies die Zeitungsartikel des Tages zu zitieren, welche die Nachricht einer angeblichen Einweisung von Hans-Peter Heinrich in eine Anstalt für unwahr hinstellten. Er erwähnte ebenso, dass die Polizei tags zuvor anrief, um eine Abmeldung der Demonstration zu erwirken, da die Gefahr ja vorüber sei. Aufgrund dieser Tatsache rief man nun den verantwortlichen Staatsschützer ans Mikrofon, der angerufen hatte, damit dieser Stellung dazu beziehen konnte warum er einen Kinderschänder schützt, und Bürgerproteste untersagen möchte. Er blieb den Teilnehmern seine Antwort schuldig. Anschließend verlas der Kamerad eine veraltete Nachricht aus Leipzig, die im August 2008 zum Fall der jungen Michelle verfasst wurde, als diese entführt, vergewaltigt und ermordet wurde.</p>
<p>Als letzter Redner der Zwischenkundgebung trat der nationale Aktivist Axel Reitz vor die Teilnehmer. Gewohnt stürmisch ging er gegen die Zustände vor, die zu der Situation in Marl führten. Während er noch sprach kamen <strong>rund 20 Antifaschisten aus der Lasallestraße über eine Brücke gerannt</strong>. Sie hielten ein unleserliches Transparent in den Händen und schossen mit einer Leuchtkugel in den Himmel, ohne allerdings Parolen zu schreien. Es waren ca. 250 Meter bis zur nationalen Kundgebung, jedoch waren nur wenige Polizisten zugegen, sodass man sich auf einen Zusammenstoß gefasst machte. Jedoch noch bevor die Brücke vollständig überquert war, und erste Nationalisten den Angriff dem Abwarten vorzogen, sprangen die verängstigten Genossen schnellstmöglich in ein seitliches Gebüsch, welches nicht ebenerdig gelegen haben dürfte, da die Brücke nicht überschritten worden war. <strong>Mehrere Minuten konnte man ansehen wie die Polizeieinheiten schwarz-vermummten Chaoten aus den Gebüschen zog und inhaftierte.</strong> Insgesamt wurden an dieser Stelle 20 Antifaschisten inhaftiert. Nachdem ein regionaler Aktivist den Bürgern, die teilweise verschreckt wegliefen, erklärte um wen es sich dabei gehandelt hat, neben der Antifa auch um Kandidaten der Linkspartei zur letzten Wahl, die hier gemeinschaftlich für Kindesmissbrauch demonstrierten, konnte Axel Reitz seine Rede beenden. Es ging weiter Richtung Wohnheim.</p>
<p><img src="http://ag-ruhr-mitte.info/Aktionsgruppe%20Ruhr-Mitte/Bilder/06-02marl/PICT0210.jpg" alt="" width="442" height="304" /></p>
<p>Nach weiteren ca. 20 Minuten erreichten wir nun den Lipper Weg und nahmen in Front der Grundschule Aufstellung. Gegenüberliegend konnte man das Wohnheim betrachten. Lediglich die Straße trennte beide Objekte. Erneut schritten zwei Redner, dieses Mal beide aus Marl, ans Mikrofon, um die Situation aus Sicht eines Ansässigen zu beschreiben. Gut konnte man erkennen wie oft die Presse sich widersprach, der Bürgermeister sich mit Unwahrheiten einmischte und die Justiz zu retten versuchte, was es nur gab – alle hatten ein Ziel: Den Schutz von Hans-Peter Heinrich, nicht den unseren. Noch während der letzte Redner sprach rief eine aufgelöste Frau aufs Info-Telefon an. Sie hatte den Demonstrationszug gesehen, ein Flugblatt samt Nummer erhalten und musste eines loswerden: Hans-Peter H., wie sie sagte ,,Heinrich“ mit Nachnamen“, war nach der Haft nach Marl zurückgekommen weil hier seine ehemalige Lebensgefährtin früher wohnte, die er damals versuchte mit einer Machete zu köpfen. Da dies nicht gelang und Heinrich inhaftiert wurde, wollte er sich nun rächen, dies sagte er zu der Nachbarin. Die ehemalige Lebensgefährtin war allerdings durch ein Schutzprogramm der Polizei schon lange verzogen. <strong>Hans-Peter H. ist also ungefährlich….</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Nun ging es zurück, den gleichen Weg den man gekommen war, bis zum Bahnhof Marl-Mitte. Hier endete mit einer Abschlusskundgebung, auf der ein freier Nationalist aus Dortmund, sowie der nationale Aktivist Sven Skoda, sprachen die Veranstaltung. <strong>Währendessen suchte ein aufgelöstes und weinendes Mädchen den Kontakt zu den Veranstaltern. Sie gab an den Täter zu kennen, und bekam nicht viele Worte zusammen aufgrund seiner Taten. Ob sie selbst betroffen gewesen wissen wir nicht, der Zustand war nicht dementsprechend um solche Fragen zu stellen&#8230;.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Am Mittwochabend wurde die Versammlung durch eine Privatperson angemeldet. Ab Donnerstagabend begann die öffentliche Mobilisierung. In weniger als zwei Tagen war es möglich fast 200 Bürger zu mobilisieren, was wir unter den Umständen für absolut fantastisch halten und uns noch einmal bei allen Anwesenden bedanken. Die NPD-NRW war von uns aus als Unterstützer angegeben, da diese für uns eine Mahnwache am Freitag ausfallen lies, um am Sonnabend eine gemeinsame Demonstration durchzuführen. <strong>Wir müssen nun konsequent feststellen, dass dieses Bündnis nicht zweckmäßig war. </strong>Es waren keine Vertreter des NPD-Landesvorstandes, der diese Abmachung mit uns traf, anwesend. Es waren auch keine NPD-Kreisverbände in auch nur erwähnenswerter Anzahl vor Ort. Uns ist nicht einmal die Anwesenheit eines NPD-Mitgliedes bekannt. Wir müssen leider hieraus unsere Schlüsse ziehen, und hoffen dass das Thema Kindesmissbrauch bei der NPD kein Wahlkampfthema wird, denn hier dient es, so ist es anzunehmen, wirklich nur als Plattform für die Öffentlichkeitsarbeit, wirklicher Einsatz und Aufarbeitung sieht anders aus.</p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Freie Nationalisten aus dem mittleren Ruhrgebiet, am 06.02.2010</em></p>
<p><a href="http://ag-ruhr-mitte.info/Aktionsgruppe%20Ruhr-Mitte/Bildergalerien/06-02marl.html">Alle Fotos hier</a>.</p>
<p><em><br />
</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Pressespiegel:</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em><a href="http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/42900/1557129/polizeipraesidium_recklinghausen/rss">Polizeibericht 06.02.10</a></em></p>
<p><em><a href="http://www.derwesten.de/staedte/unser-vest/Hans-H-bleibt-weiter-ein-Thema-id2497517.html">DerWesten 06.02.10</a></em></p>
<p><em><a href="http://www.dattelner-morgenpost.de/lokales/marl/Neonazis-ziehen-durch-die-Stadt;art996,111167">Marler Zeitung 06.02.10</a></em></p>
<p><em><a href="http://logr.org/nwre/2010/02/06/liveticker-demonstration-gegen-kinderschander-in-marl/">Live-Ticker</a></em></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><em>Fotos und Videos folgen&#8230;</em></p>
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		<title>Live-Ticker</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 16:55:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>demoruhrgebiet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Live-Ticker gibt es hier.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Live-Ticker gibt es <a href="http://logr.org/nwre/2010/02/06/liveticker-demonstration-gegen-kinderschander-in-marl/">hier</a>.</p>
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		<title>Marl: Mobilisierungsveranstaltung für die morgige Demonstration</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 20:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>demoruhrgebiet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Am heutigen Freitag, den 05.02.2010, veranstalteten freie Nationalisten aus dem Kreis Recklinghausen eine kleine Saalveranstaltung, um für die morgige Demonstration in Marl selbst, aber auch um für den großen Trauermarsch in Dresden am 13.02. zu werben. Es versammelten sich letztendlich rund 45 Kameraden.
Als Veranstaltungsort diente eine öffentliche Gaststätte. Aufgrund des morgigen Themas und der gewollten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Freitag, den 05.02.2010, veranstalteten freie Nationalisten aus dem Kreis Recklinghausen eine kleine Saalveranstaltung, um für die morgige Demonstration in Marl selbst, aber auch um für den großen Trauermarsch in Dresden am 13.02. zu werben. Es versammelten sich letztendlich rund 45 Kameraden.<span id="more-228"></span></p>
<p>Als Veranstaltungsort diente eine öffentliche Gaststätte. Aufgrund des morgigen Themas und der gewollten Bürgernähe wählte man bewusst eine zuvor nicht genutzte Lokalität. Man sollte nicht enttäuscht werden. Es kam weder zu Störungen, oder Unmutsbekundungen seitens der Betreiber. Das Thema schien auch die anwesenden Bürger in der Gaststätte zu interessieren, sowie die Besitzer selbst, sodass es desöfteren zu diversen Fragen kam.</p>
<p>Nachdem der Veranstalter über die Hintergründe der Demonstration informiert hatte, sowie vom Kooperationsgespräch berichtete und andere Neuigkeiten verbreitete, widmete man sich noch der genauen Planung der Demonstration, über Redner, Gestaltung bis hin zum genauen Ablauf. Im Anschluss erfolgte eine kleine Spendensammlung zur Kostendeckung der Demonstration, wo ein dreistelliger Betrag zusammen kam.</p>
<p>Nun gab es noch einen längeren Vortrag mit dem Thema ,,Das Massaker von Dresden“, in welchem der Vortragende sich den Opferzahlen sowie dem genauen Angriffsablauf widmete. Vom 13. bis zum 15. Februar 1945 starben in Dresden mehr als 250.000 Menschen. Selbst die amerikanische und britische Regierung bezifferte die Opfer auf diese Zahl, auch renommierte Zeitungen berichteten von ähnlichen Zahlen. Die linksradikale RAF-Terroristin Ulrike Meinhof wurde wie folgt zitiert:</p>
<p>„In Dresden ist der Anti-Hitler-Krieg zu dem entartet, was man zu bekämpfen vorgab und wohl auch bekämpft hatte: Zu Barbarei und Unmenschlichkeit, für die es keine Rechtfertigung gibt.“</p>
<p>Nach einer kurzen Diskussion über Dresden, den Trauermarsch und andere bevorstehende Aufgaben endete die Veranstaltung nach ca. 2 Stunden.</p>
<p><strong>Wir sehen uns morgen wieder – auf der Straße!</strong></p>
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		<title>Die Gegenseite</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 14:46:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>demoruhrgebiet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut Polizeiaussage wurden bis Donnerstag 17 Uhr keine antifaschistischen Gegenaktivitäten angemeldet. Natürlich gibt es in den fernen des Weltnetzes mehrere, um genau zu sein drei, Gegenaufrufe gegen die morgige Demonstration. Zwei davon erschienen unter der Anonymität der linksradikalen Nachrichtenplattform Indymedia, einer bei NRW-rechtsaußen.
Bei den Indymedia-Beiträgen und vor allem bei den dazugehörigen Kommentaren handelt es sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Polizeiaussage wurden bis Donnerstag 17 Uhr keine antifaschistischen Gegenaktivitäten angemeldet. Natürlich gibt es in den fernen des Weltnetzes mehrere, um genau zu sein drei, Gegenaufrufe gegen die morgige Demonstration. Zwei davon erschienen unter der Anonymität der linksradikalen Nachrichtenplattform Indymedia, einer bei NRW-rechtsaußen.<span id="more-226"></span></p>
<p>Bei den Indymedia-Beiträgen und vor allem bei den dazugehörigen Kommentaren handelt es sich in den meisten Fällen nur um heiße Luft oder Dinge die man gerne möchte, aber nie wirklich im stande wäre zu tun. Utopien.</p>
<p>Trotzdem ruft man im letzten Artikel dazu auf die Bahnlinie an Marl Mitte zu blockieren. Hier fährt die Linie S9 von Wuppertal, über Essen, durch Marl nach Haltern. Natürlich wäre diese Linie Hauptknotenpunkt, wenn wir 500 Teilnehmer erwarten würden.</p>
<p>Da wir durch die Kürze etwas flexibler und regionaler bedacht sind, raten wir allen Kameraden auch andere Anfahrtwege in Betracht zu ziehen. Bspw. über Marl-Sinsen mit dem Zug aus Herne und Münster, oder direkt mit dem Bus von Recklinghausen, Gelsenkirchen, Dorsten u.a. Es gibt eine Menge Möglichkeiten nach Marl zu gelangen, man muss sich nur genügend raussuchen.</p>
<p><strong>Also für den Fall der Fälle &#8211; vorher planen!</strong></p>
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		<title>Letzte Informationen</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 12:23:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>demoruhrgebiet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie an anderer Stelle bereits berichtet werden wir den Medien zum Trotz am morgigen Samstag in Marl aufmarschieren. Die Zeitungen hatten verkündet die Demonstration könne ausfallen, weil der Sextäter ja nun in einer Therapieeinrichtung untergebracht wäre &#8211; also zurück in die heile Welt! Das ist für uns nicht akzeptabel.
Der Kreis Recklinghausen ist seit mehreren Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie an anderer Stelle bereits berichtet werden wir den Medien zum Trotz am morgigen Samstag in Marl aufmarschieren. Die Zeitungen hatten verkündet die Demonstration könne ausfallen, weil der Sextäter ja nun in einer Therapieeinrichtung untergebracht wäre &#8211; also zurück in die heile Welt! Das ist für uns nicht akzeptabel.<span id="more-224"></span></p>
<p>Der Kreis Recklinghausen ist seit mehreren Jahren Brutstätte von Vergewaltigern und Kinderschändern. Die Justiz glänzt wöchentlich mit unbegreiflichen Urteilen, die oft nicht einmal zu einem Haftantritt führten, trotz mehrfachen Kindesmissbrauchs.</p>
<p>Wir haben zudem am gestrigen Donnerstag das<strong> Kooperationsgespräch</strong> mit der Polizei durchgeführt, sodass wir verkünden können dass die Veranstaltung offiziell <strong>genehmigt</strong> ist. Auch die Route wurde in vollem Umfang genehmigt, zudem gibt es keine erwähnenswerten Einschränkungen. Es gelten die selben Auflagen wie am 28. November in Recklinghausen.</p>
<p><strong>Wir treffen uns am morgigen Samstag also um 11 Uhr am Bahnhof ,,Marl Mitte&#8221;.</strong> Reist geschlossen an und seid vorsichtig. Die Antifa im Kreis Recklinghausen ist schwach besetzt und nicht organisiert, wird sich demnach erst gar nicht im Blockieren versuchen, sondern ihr Augenmerk auf vereinzelte Angriffe im Vorfeld legen, bei denen sie in 20-facher Überzahl zugegen ist. Zu mehr ist man dort schon lange nicht mehr fähig, ganz zu schweigen von fehlender politischer Theorie und Orientierung. Gewalt in Überzahl ist Lebensmotto.</p>
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		<title>Wandmalerei in Marl entdeckt</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 12:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>demoruhrgebiet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch, dem 03.02.2010 entdeckten nationale Aktivisten aus Marl eine Wandmalerei. Der dort zu lesende Schriftzug „Kinderschänder enttarnen“ bezieht sich thematisch auf die Freilassung von Hans-Peter H. Der 62-jährige Vergewaltigte eine Anhalterin und fiel durch mehrfachen Kindesmissbrauch, Geiselnahme und Mord auf. Trotz Warnungen von Psychologen lehnte das Gericht, aufgrund einer von der Staatsanwaltschaft verpassten Frist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://nw-marl.info/wp-content/uploads/2010/02/cimg5451-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" />Am Mittwoch, dem 03.02.2010 entdeckten nationale Aktivisten aus Marl eine Wandmalerei. Der dort zu lesende Schriftzug „Kinderschänder enttarnen“ bezieht sich thematisch auf die Freilassung von Hans-Peter H. Der 62-jährige Vergewaltigte eine Anhalterin und fiel durch mehrfachen Kindesmissbrauch, Geiselnahme und Mord auf. Trotz Warnungen von Psychologen lehnte das Gericht, aufgrund einer von der Staatsanwaltschaft verpassten Frist, eine Sicherheitsverwahrung ab.</p>
<p>Wir werden nicht akzeptieren, dass bürokratische Fristen wichtiger sind, als der Schutz der Gesellschaft. Es hat sich oft gezeigt, dass ein Großteil der als geheilt entlassenen Kinderschänder und Vergewaltiger nach der Entlassung neue Straftaten begehen.</p>
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