Mehr als 16 Millionen fremdvölkische Einwanderer (was aus einer Statistik des Bundesamtes hervor geht) leben in Deutschland, doch dass die Integration in Deutschland komplett fehlgeschlagen ist scheint den Bürgermeister der Stadt Marl wenig zu interessieren. Werner Arndt möchte um jeden Preis noch mehr Migranten in Marl “Integrieren” und versichert ihnen eine friedliche Zukunft.
Werner Arndt (SPD) hat mit verschiedenen Verbänden eine Weltnetz-Präsenz erschaffen, die dass Leben in der Stadt Marl für Migranten interessant machen soll. Hier wird für die Einwanderung und den Aufenthalt von Migranten in Marl geworben. Carmen Greine versucht mit folgenden Worten für mehr Zuwander zu werben: “Marl ist eine lebenswerte Stadt, die Ihnen viel zu bieten hat. Marl ist meine Heimat geworden und ich möchte, dass Marl auch Ihnen zur Heimat wird.” Ein schnellstmögliches Integrieren in unserer Stadt hat hier höchste Priorität und wird als Kulturelle Bereicherung angesehen. Nur ob das auch die Marler Bürger so sehen?

Die fragwürdige Weltnetz-Präsenz “Integration in Marl”.
Dieses Beispiel zeigt gut wie Herr Arndt versucht eine Wurzellose Gesellschaft zu Züchten. Er versucht geziehlt Völker untereinander zu vermischen und damit den Deutschen Volkstod zu beschleunigen. Die Stellung als Bürgermeister wird dazu benutzt um sich gegen das Deutsche Volk und für die hier nicht heimischen Völker einzusetzen. Seit seinem Amtsantritt (21.10.2009) setzt er sich durchgehend für eine Multikulurelle Gesellschaft ein. Durch Projekte wie “Kulturhauptstadt”, den “Antirassismustag” und das “Integrationsportal” will Herr Arndt weiß machen, wie schön es ist in einem Multikulturellen Marl zu wohnen. Doch wir als Bürger der Stadt Marl merken täglich das die Integration in Marl nicht funktioniert! Gewalt und Provokationen Multikultureller Jugendgruppen sind an der Tagesordnung, und der trägische Höhepunkt ereignete sich am 2. November 2007 vor dem Lokal “Sombrero” als 3 Migranten türkischer Herkunft einen 27-jährigen Deutschen niederstachen. Brennpunkte wie Marl Mitte, Marl-Hamm und Marl Lenkerbeck sind längst der anhaltenden Ghettoisierung verfallen und ob sich die wenigen Deutschen, die in diesen Stadtteilen wohnen wohlfühlen fragt niemand! In den Schulen unserer Stadt haben Multikulturelle Jugendliche das sagen, und somit verfällt der Deutsche Jugendliche wöchentlich dem sogenannten “Mobbing und abziehen”! Unterstützung gibt es nur in den wenigsten Fällen da jeder Angst hat der nächste zu sein. Man kann nur hoffen das der “Multikultiwahn” der Stadt Marl gestoppt wird und die neue Weltnetztpräsenz kein Ansehen findet!
Ich, als Aktivist des Nationalen Widerstand Marl, kann nicht länger einfach nur so zusehen. Ich werde handeln und was gegen die Vision der Völkervermischung tun.
Verweise.:
- .Masseneinwanderung und Multikultiwahn




