Am 17. März ist in der Martin-Luther-King Gesamtschule wieder “Antirassismustag”. Im folgenden möchten wir kurz erläutern weshalb wir uns dennoch als Rassisten bezeichnen. Eure Lehrer, rote Pädagogen und ja, schon die Erzieher in den Kindergärten indoktrinieren unsere deutsche Jugend mit hasserfüllter, bolschewistischer, 68er Propaganda um, als verlängerter Arm des Finanzkapitals, letztlich das deutsche Volk und unsere Kutlur zu knechten. Dem stehen wir als nationale und sozialistische Jugendgruppe entgegen.
Wir unterscheiden zunächst die vier großen Hauptrassen:
- Die arische (weiße) Rasse
- Die schwarze Rasse (Neger)
- Die gelbe Rasse (Asiaten und Eskimos)
- Die rote Rasse (Indianer)
Die Indios spielen, geschichtlich gesehen, keine Rolle mehr, während die Neger, im rassischen Durchschnitt weniger begabt als die Arier und Asiaten, noch keine Rolle spielen. Sie haben jedoch wie alle Primitivrassen eine erstaunliche Vitalität und Energie, die in der Zukunft zu einer wirklichen Bedrohung führen kann. Die gelbe Rasse ist seit jeher zu kulturellen und politischen Höchstleistungen imstande, ihre Hochkulturen neigen jedoch, wie einst diejenigen der Indios, zu einer verblüffenden Starre und Unbeweglichkeit. Die Unterschiede zwischen diesen Rassen sind auffallend und nicht zu leugnen.Wir wissen, daß der Mensch eine unzerstörbare Einheit von Körper und Geist ist (niemand zweifelt z.B. mehr daran, daß seelische Probleme körperliche Krankheiten hervorrufen können). Wir wissen auch, daß der Mensch in hohem Masse von der Vererbung geformt wird. Wenn wir von diesen Tatsachen ausgehen, ist es dann so unwahrscheinlich wenn wir sagen, daß ein körperlicher, vererbter Unterschied zwischen den Rassen, der ja offensichtlich ist, einen eben solchen vererbten, geistig-seelischen Unterschied zur logischen Konsequenz hat?
Wir Nationalsozialisten stellen fest:
Genetische Unterschiede zwischen den Rassen sind erwiesen. Die moderne Verhaltensforschung und die Biologie wissen dies längst, doch diese Erkenntnisse werden unterdrückt. Anfang der siebziger Jahre stellte zum Beispiel der amerikanische Professor Jensen fest, daß bei Intelligenztests die Neger, im Durchschnitt um etwa 10%, schlechter abschnitten, als ihre weißen Mitbürger. Linke Soziologen versuchten die unbestrittenen Versuchsergebnisse mit den Milieu-Unterschieden und den besseren Lebenschancen des weißen Bevölkerungsteils der USA zu erklären. Daraufhin wurden die Eskimos, deren Lebensumstände noch schlechter, als die der amerikanischen Neger, sind, in die Untersuchung einbezogen. Das Erstaunen war groß, als die Eskimos weitaus besser als die Neger, in einigen wenigen Testbereichen sogar besser als die Weißen abschnitten. Seither wird keine Diskussion mehr angestrengt und über diese Untersuchungen legte sich ein organisiertes Schweigen. Wir durchbrechen dieses Tabu! Wir haben dazu den Mut, obwohl - ja gerade weil - wir wissen, daß wir damit die Grundlagen der gesamten Nachkriegsordnung, von Demokratie und Bolschewismus, von Dekolonialisierung und Entwicklungshilfe angreifen.
Wir Nationalsozialisten stellen fest:
Das Dogma von der Gleichheit der Menschen ist eine widerlegte Lüge! Menschen und Rassen sind verschiedenartig - nicht nur im Aussehen, sondern auch im Wesen. Wer diese Erkenntnisse aus politischen Gründen zu unterdrücken trachtet, ist ein Reaktionär. Wer noch immer glaubt, die Neger bräuchten nur genügend finanzielle und technische
Hilfe, um genauso weit zu kommen wie wir, ist ein Dummkopf, der Steuergelder verschleudert. Wir müssen die Verschiedenartigkeit der Rassen innerlich anerkennen, wenn wir Klarheit gewinnen wollen über die Erfordernisse der Zukunft. Verschiedenartigkeit bedeutet durchaus nicht höher- oder minderwertig. Der Wert der Rassen mag gleich sein, das Wesen ist verschieden, darauf kommt es an. Es ist eine natürliche Entwicklung, daß Verschiedenartigkeit immer zu Konflikten führen muß. Dies ist von der Natur auch so beabsichtigt, bietet doch erst der Lebenskampf verschiedener Gattungen um das Dasein die Gewähr dafür, daß das Bessere sich durchsetzt. Das ist der Schlüssel zur Evolution: Die Geschichte ist die Geschichte von Rassenkämpfen!
Dies zu beklagen ist müßig; wir haben die Welt nicht geschaffen, wir haben nur die Aufgabe, ihre Gesetze zu erkennen und sie so zu nutzen, daß die überleben, denen unsere Loyalität gilt: zunächst das deutsche Volk und dann die weiße Rasse. Natürlich ist der Rassenkampf nicht ein blinder Krieg aller gegen alle. Der Mensch ist ein vernunftbegabtes Wesen; er vermag Bündnisse zu schließen, Waffenstillstand zuhalten und den Weg friedlicher Verhandlungen zu beschreiten. Dies alles können wir tun, müssen wir sogar tun, doch wir dürfen den Rassenkampf als Tatsache und Lebenshintergrund nie vergessen.
Wenn wir mit den Entwicklungsländern in der UNO über ihre Forderung nach höherer Entwicklungshilfe verhandeln - dann ist das Rassenkampf. Wenn die Rohstoffländer uns höhere Preise diktieren - dann ist das Rassenkampf. Wenn die Neger sportliche Triumphe bei Olympiaden mit dem “Black Power-Gruß” feiern - dann ist das Rassenkampf. Wenn Farbige in großer Zahl nach Großbritannien einwandern und volle Bürgerrechte fordern - dann ist das Rassenkampf. Wenn Schwarze im südlichen Afrika die Macht für sich fordern, weil sie die Mehrheit sind, obwohl schließlich die weiße Minderheit das Land erst aufbaute - dann ist das Rassenkampf. Den Rassenkampf zu leugnen, heißt, die Augen fest geschloßen zu halten und darauf zu hoffen, daß so etwas in Deutschland ja nie geschehen kann. Und dann öffnet der Deutsche die Augen und er sieht in den Bahnhöfen aller großen Städte ganze Trauben fremdrassiger Menschen, die deutschen Mädchen nachpfeiffen; er sieht Stadtteile, wie Berlin-Kreuzberg, wo kaum noch Deutsche wohnen; er sieht kriminelle Banden entwurzelter Fremdarbeiter der zweiten Generation und wilde Streiks, die nur vom Fremdarbeitern geführt werden; er sieht, wie deutsche Stellen den Geburtenrückgang verniedlichen und Zahlen anführen, in denen hunderttausende fremdrassiger Kinder enthalten sind; er sieht die ersten Bandenkämpfe in Hamburgs St. Pauli zwischen Weißen und Negern, die sich als Zuhälter durchsetzen wollen.
In Deutschland wird es keinen Rassenkampf geben, denkt der Durchschnittsbürger. Aber wir sind schon mitten drin und auf dem besten Weg ihn zu verlieren, weil niemand die Probleme wirklich sieht, weil die Parteien die nächste Wahl gewinnen wollen und deshalb niemanden erschrecken dürfen, weil die Demokraten keinem Ausländer auf die Füße treten wollen, weil die Deutschen nicht des Rassismus bezichtigt werden wollen, weil ein allgemeines Humanitätsgerede an den Sorgen unseres Volkes blind vorbeigeht. Wir sagen:
Deutsche - wehrt euch, schlagt euch frei..!







Ich finde es spielt schon ne rolle hier in Deutschland
denn wir haben zu fiele rassen hier wir sollten uns wirklich mal Frei Schlagen aber die doofe Politik die uns regiert lässt das alles ja nicht zu denn die denken wir sind den andern Ländern noch etwas schuldig wegen dem Zweiten Weltkrieg.