Fegt Werner Arndt das China Projekt weg?

Das Projekt welches zur Teil-Ghettoisierung Marls beitragen sollte, lebt es noch? Ist es noch da? Oder ist es schon ein Opfer vom neuen Marler Bürgermeister Werner Arndt und seiner Einsparungspolitik geworden? Als am 01.12.07 der erste Artikel in der Marler Zeitung zu lesen war, konnte man es erst garnicht glauben das hier in Marl so ein großes Projekt Fuß fassen kann. Die Meinungen zu dem Projekt gingen weit auseinander, von „Das ist eine Super Chance für die Stadt“ bis „Nein danke, ich will nicht in einer China Stadt Leben“. Wobei letzteres garnicht mal so verkehrt ist. Denn wir spüren immer mehr die multikulturellen Auswüchse dieses Systems und dann sollen wir auch noch 600 Chinesen aufnehmen? Weiterlesen »
Exkurs: Kampf der Rassen
Am 17. März ist in der Martin-Luther-King Gesamtschule wieder “Antirassismustag”. Im folgenden möchten wir kurz erläutern weshalb wir uns dennoch als Rassisten bezeichnen. Eure Lehrer, rote Pädagogen und ja, schon die Erzieher in den Kindergärten indoktrinieren unsere deutsche Jugend mit hasserfüllter, bolschewistischer, 68er Propaganda um, als verlängerter Arm des Finanzkapitals, letztlich das deutsche Volk und unsere Kutlur zu knechten. Dem stehen wir als nationale und sozialistische Jugendgruppe entgegen.
„Europa braucht einen Führer“

„Europe needs a leader, but the likely candidate doesn’t want the job“ (dt.: Europa braucht einen Führer, aber die wahrscheinlichste Kandidat will den Job nicht haben). Das schrieb die amerikanische Zeitschrift „Newsweek“ in ihrer neusten Ausgabe.
Sei Kamerad!
Weißt du auch, was das heißt: In Kameradschaft leben? Das bedeutet viel mehr, als man so leichthin von ihr erwartet, mehr als nur das frohe Beisammensein bei Spiel und Unterhaltung, auch mehr als das Nebeneinander auf der Schulbank in den sieben oder acht Schuljahren, und mehr als das gemeinsame Ausmarschieren, Wandern und Zelten.
Wenn einer auf einem langen Marsch schlapp macht und ein anderer seinen Rucksack trägt, so ist das schön und gut, aber es ist selbstverständlich, wie wenn einer dem anderen, der kein Wasser mehr in der Flasche hat, einen Schluck abgibt. Das ist keine Großtat. Wahre Kameradschaft fordert noch mehr. Kamerad ist, der etwas aufgibt, um dem andern zu helfen, der freiwillig zurücktritt, um einem Kameraden eine Freude zu bereiten, der für den andern hungert oder friert, wenn es not tut, und der sich für seinen Kameraden kränken und schimpfen läßt, ja Unrecht und Schläge erträgt. Und dies alles macht der gute Kamerad still, schweigend und mit einem Lächeln auf dem Gesicht, damit die anderen nichts merken.
In Kameradschaft leben heißt:
Keiner hungert, solange ein Kamerad noch ein Stück Brot besitzt.
Keiner dürstet, solange ein Kamerad noch einen Schluck Wasser hat.
Keiner ist verlassen, solange noch ein Kamerad am Leben ist.
Kurt Eggers
Sachschäden an Privatbesitz

In letzter Zeit bemerkten Aktivisten des NW-Marl immer wieder Graffitis mit antideutschen Inhalten im Stadt- und Straßenbild von Marl. An und für sich ja nichts Neues, außer das sich diese Wandmalereien ausschließlich auf Hauswänden, sprich Privatbesitz wieder finden. Weiterlesen »
Montagsdemonstration Marl
Am gestrigen Montag trafen sich ein Dutzend nationale Aktivisten, um die so genannte Montagsdemo im Marl-Hüls zu besuchen und im Zuge dessen einige Flugblätter zum aktuellen Thema Kindesmissbrauch zu verteilen. Anlass dafür, war das dort im Nachhinein über unsere Demonstration vom Sonnabend in Marl diskutiert werden sollte. Weiterlesen »







